Dieser Chart zeigt deutlich das Auf und Ab in der Rückrunde. In der Rückrunde waren die Leistungen für die Ansprüche des FC Bayern München viel zu wenig konstant. So hagelte es alleine in der Rückrunde 7 Niederlagen.
Bayern München
| Intervall | Spieltage | Rang | Spiele | G | U | V | Punkte | Schnitt | Tore | Diff |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Vorrunde | 1 - 17 | 2 | 16 | 13 | 2 | 1 | 41 |
2.56
|
52-15 | 37 |
| Rückrunde | 18 - 34 | 5 | 18 | 10 | 1 | 7 | 31 |
1.72
|
42-30 | 12 |
Die Vorrunde war ergebnistechnisch super. In der Hochrechnung hätte das am Schluss 88 Punkte bedeutet, wenn man das Nachholspiel gegen Union Berlin nach einrechnet. Was nebenbei bemerkt auch nicht zu Meisterschaft gereicht hätte. Das Problem war eindeutig die Rückrunde mit absurden 7 Niederlagen. Das war nicht bayernlike.
Historisch betrachtet war diese Saison auch nicht so schlecht, wie diese oft dargestellt wird. Mit 72 Punkte wäre man seit Einführung der 3-Punkteregel immerhin 23 mal Meister geworden. In diesem Zeitraum seit 1995 gab es im übrigen nur 2 Spielzeiten, in denen der FC Bayern besser abgeschnitten hat als Bayer 04 Leverkusen in dieser Saison 2023/24. Anders formuliert: der FC Bayern hätte eine absolute Ausnahmesaison - auch für Bayern-Verhältnisse - spielen müssen, um Deutscher Meister zu werden.
Eine durchwachsene Bilanz
Hier zeigt sich, dass vor allem in den Auswärtsspielen die Leistung oft nicht stimmte. Während man in der Heimtabelle mit 2 Punkten Abstand auf Bayer Leverkusen auf Platz 2 rangiert, ist man in der Auswärtstabelle nur 4. Mit 16 Punkten Abstand zum Saisonprimus.
Die Spielergebnisse
Analyse der Ergebnisse
Diese Grafik zeigt das Dilemma. Während man, auch dank Kane, 5 Tore mehr geschossen hat als Leverkusen, hat man gleichzeitig zu viele Gegentore kassiert.
Ein Vergleich mit der Torestatistik von Bayer Leverkusen ist äußerst aufschlussreich.

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